Was würden Sie tun, wenn Sie ein bedingungsloses Grundeinkommen bekämen?



Würden weiter arbeiten: 90% (1021) 
Würden nicht weiter arbeiten: 10% (110) 

11.01.12 0 Comments

Was ich tun würde? Endlich meine Seele heilen! All die Kränkungen, Demütigungen, Schändungen meiner Würde, meiner Gefühle, meiner Sicherheit, etwas, was man mir gibt, und mir etwas bedeutet. Und nicht all dieser Mist: Das Verrsprechen, all die Arbeit für die Pyramide der Anderen würde sich auch für mich lohnen. Ich bin ein Künstler und kein Verkäufer. Kein Möbelhändler, und kein Postbote. Das wollte die ARGE aus mir machen, ich empfand es als NÖTIGUNG, meinen Lebenstraum aufgeben zu müssen, während andere gar nicht glücklich werden in ihrem Aufgeben ihrer eigenen Lebensträume. Einige Menschen vollbringen großes, und ich glaube, das könnte auch ich und Du und alle. Viele Dinge, die man in aller Ruhe machen kann, ohne Ängste, ohne Druck, bekommen eine neue Qualität. Im Frieden, in der Freiheit. Ich verstehe meine Mitmenschen nicht, ein menschenverachtendes System bei jeden Wahlen erneut zu bestätigen,. Doch ich verstehe es . Es muss eine Art Gehirnwäsche sein. Eine Art das, was man uns beibringt, es sei richtig, während es ganz falsch ist. Ich finde BGE alternativlos. Denn ich würde erst dann richtig arbeiten können. Bis dahn bin ein von der Existenz geschundener sozialhilfegeschädigter Mensch, ohne Aussicht, Alkoholabhängig und irgendwie eine Nummer. Da ich freiwillig nie desen Weg gehen wollte, werde ich mich eines Tages hoffentlich bestätigt sehen, wie man dann auch historisch sagt, wie menschenverachtend Hartz Vier gewesen ist, es ist sogar grundgesetzwidrig, da es unsere Freheit der Berufswahl nimmt.

13.02.11 0 Comments

ich würde weitermachen, was ich sowieso mache: meine heilpraxis betreiben. mit dem unterschied: ohne existenzangst, mehr freiheit, mehr selbstverwirklichung, mehr gelassenheit, mehr freude, da weniger druck, kreativer…..
nebenbei: mein ganzes leben wäre dadurch anders verlaufen: ich hätte freudiger und sorglos mein kind großgezogen, meine gesundheit nicht ruiniert, wäre kein bittsteller gewesen, hätte keine demütigungen und entwürdigungen erlaubt, ich hätte mich als mensch gefühlt!!! ich hätte in meiner freizeit gesangsunterricht genommen, evtl in einer theatergruppe mitwirken können, meiner tochter den ein oder anderen sehnlichen wunsch erfüllt (alle ihre wünsche waren schön, nicht materiell, getragen von dem wunsch, sich selber zu entdecken). ich hätte auch als frau ein anderes leben gehabt und hätte auch jetzt ein anderes leben! ich würde mich nicht mehr unterordnen und würde immer frei entscheiden können….
wissen sie eigentlich, dass wirkliche liebe immer wirkliche freiheit als voraussetzung braucht? grundeinkommen/finanzielle/wirtschaftliche unabhängigkeit würde so manches blöde spiel entlarven und basis sein für neue, echte liebesbeziehungen! grundeinkommen macht menschen fei! sie werden endlich wirklich mensch, mit all den göttlichen innewohnenden kräften und begabungen!!!!!!

22.09.10 0 Comments

Eine kulturelle Revolution! Man stelle sich vor, wie die Menschen die wahrhaftige Chance bekämen, das mechanische Drehen ihrer Hamsterräder ökonomischer Abhängigkeiten eigenständig zu kontrollieren.

Und sich ihrer eigenen menschlichen Größe bewusst werden, das man denen, denen es schon lange schwindelig ist oder gar übel wurde, gerade jenen den Schlüssel der Freiheit zu überlassen, um das rostige Tor nach langer Zeit endlich aufzustossen. Sicherlich werden sie noch benommen sein, eher heraus taumelnd, vielleicht erst langsam wieder ihr Gleichgewicht findend. Vielleicht müssen sie sich zunächst auch erst einmal an einen nahen Menschen stützen, stabilisierende Gemeinschaften und Vorbilder erleben. Doch das irrsinnige Anpeitschen im Takt des Hamsterrads ist endlich verklungen und in der Ruhe hört man seine eigenen Gedanken.

Und wenn es dann den Menschen wieder einmal schwindelig werden sollte, dann werden es zukünftig jedenfalls nicht mehr die Hamsterräder sein. Den um diese können sie dann auf ihrem individuellen Lebensweg von nun an einen großen Bogen machen, ohne dabei Gefahr zu laufen auf einem Holzweg auszurutschen.

Was würde ich tun?

Ich würde mit Spannung die individuellen Veränderungsprozesse bei den Menschen beobachten, ob in der Familie, im Freundeskreis oder in unserem Land. Und welche der vielen gesellschaftlich ungelösten Probleme im Zuge dann deutlicher hervortreten würden – denn die Augen davon abwenden fällt um so schwerer, wenn die übrige Welt beim Wettkampflauf nicht so unheimlich schnell an einem vorbeizieht, schliesslich beissen heute den Letzen die Hunde.

15.01.10 0 Comments

Ich würde endlich wieder leben und nicht mehr nur überleben oder ums Überleben kämpfen! Ich würde endlich wieder in Würde leben! Ich habe eine schwerbehinderte Tochter, die eine ganztägige 1:1-Betreuung braucht, damit es ihr richtig gut geht. Auch sie würde vom Grundeinkommen profitieren.

Vielleicht würde ich mich mit einer kleinen Sache selbständig machen (Ideen habe ich, aber alleine davon leben könnte ich nie), und zwar so, daß ich meine Tochter bei den Arbeiten beteiligen kann. Ich möchte, daß sie einmal nicht in einer Behindertenwerkstatt vom normalen Leben ausgeschlossen wird, sondern daß sie weiterhin so wie jetzt (sie geht nicht in eine Sonderschule, wo sie schon jetzt vom Leben der anderen abgeschitten wäre) mitten unter all den anderen, meist nicht-behinderten Menschen leben darf.

Auch wenn ich nicht erwerbstätig bin, würde ich doch im Wesentlichen das weiterarbeiten, was ich bisher mache. Es ist Arbeit, auch wenn es kein Broterwerb ist. Pflege ist sogar sehr harte Arbeit, vor allem, wenn man dabei nachts auch noch öfter raus muß.

Außer der Pflege und Betreuung meiner Tochter beschäftige ich mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Bildungs-Freiheit, zuletzt auch zunehmend mit dem Thema Machtmißbrauch der Jugendämter (Kinderklau). Ich würde mich auf beiden Gebieten weiterhin engagieren, ich würde mich evt. mehr dafür einsetzen, denn viel Energie, die ich jetzt in Bürokratiekram stecken muß, wäre dann frei. Zum Thema Bildungs-Freiheit (schulfrei leben und lernen) würde ich ein Buch schreiben.

Außerdem würde ich ab und zu mal wieder verreisen, mit Auto und Zelt in Europa. Natürlich zusammen mit meiner Tochter.

14.01.10 0 Comments

Ich würde mich mehr den menschlichen Seiten des Lebens widmen, die leider in der heutigen Zeit auf der Strecke bleiben.

Für mich sinnvolle Arbeit für mein Wohl und das Wohl Aller würde ich tun.

30.07.09 0 Comments

Das selbe wie jetzt aber ohne Bauchschmerzen (dass ich aus meiner Lernerei, ERziehungurlaub und beginn eines bislang nicht kommerziellen Buisiness gerissen würde und mein Leben auf gib und nimm basis weiter ausbauen anstatt an Strategien der SElbstvermarktung zu arbeiten, ich würde mich und meine beruflichen und privaten absichten ehrlich äußern und wäre in allen Lebensfragen als Mensch ein adäquater Verhandlungspartner, keine Abhängige Gestalt, von der man Anpassung fordert oder der man Untergang wünscht). Und ich würde keine Arbeit suchen, sondern einfach in Ruhe meine (momentan unbezahlte) Arbeit nach meinen Kräften machen… für den Urlaub und sonstige Extras würde ich zusätzlich arbeiten und fände den Wechsel der kurzfristigen und stupiden Jobs, die aber gemacht werden müssen, ganz o.k.
Arbeit ist zuweilen notwendig, sie sollte aber keine gesellschaftlich verankerte Notwendigkeit sein, das nimmt ihr selbst den Sinn.
Auch als Wissenschaftler, Künstler oder Denker sollte man mal anpacken, aber nicht die Karriere als solcher aufgeben müssen, wenn man dafür keinen Markt findet. Das Grundeinkommen würde mich offiziell zu dem berechtigen, was ich eigentlich bin. Eine unabhängige Forscherin, Mutter, Kollegin und Helferin, die aber auch Hilfe in Anspruch nimmt und nur selbstbestimmt und ohne Behördenstress wirklich leistungsfähig ist.
Ich hätte mehr Zeit, weil ich nicht mehr nach Wegen suchen müsste, mir mein Grundeinkommen und das anderer zu rechtfertigen.
Mein Kind und andere Kinder wären nicht mehr “Hobby” ihrer reichen oder armen Eltern, sondern endlich offiziell Aufgabe der ganzen Gesellschaft.
Unterhaltsstreitigkeiten wären quasi überflüssig, so dass ich auch an diesem Thema nicht mehr arbeiten müsste und mehr Zeit für sinnvolles Friedliches hätte.

29.03.09 0 Comments

Es war mir nie möglich, meinen Willen aufzugeben, bzw. meine Seele zu verkaufen. Immer hielt mich etwas in meinem Innern zurück. Und es war sogar stärker als die Existenzangst. Mein Gefühl ist: Mich selbst aufzugeben bedeutet, nicht mehr zu existieren.
Ich spüre einen Drang, genau das, was sich in mir eingestellt hat, auch anderen Menschen zu ermöglichen. Die Freude am Leben, die Liebe, die Sensibilität, das Mitgefühl.
Ich werde mich – ohne abgelenkt zu sein – für die Würde des Menschen einsetzen. Weil ich nicht anders kann. Geschützt werde ich sein – wie eine Pflanze, der man genug Wasser, das passende Klima und einen nahrhaften Boden gibt. Geschützt, um mein volles Potenzial zu entfalten; und damit auch meinen Mitmenschen zu ermöglichen, das Leben und sich selbst zu Lieben.
Seit ich mich mit dem BGE beschäftige, weine ich sehr viel. Denn noch nie habe ich so viel Bestätigung erfahren. Noch nie habe ich mich so gesund und richtig auf der Erde gefühlt.
Mit dem, was ich TATSÄCHLICH geben kann, möchte ich Menschen ermöglichen, sie selbst zu sein.
Ich habe bereits damit begonnen!

21.04.08 0 Comments

Endlich in Ruhe Filme schreiben ohne Gelddruck und Kreativität-tötende Zwangsbeschäftigung zur Sicherung halbwegs würdevoller Existenz. Sozialen Ausgleichsdienst in Kitas, Armenküchen o.ä. Einrichtungen.

15.11.06 Kommentare deaktiviert

Endlich auf die ” Insel “.
Siehe in diesem Zusammenhang :

http://www.bgemb.de

= Bedingungsloses Grundeinkommen mit Bedingungen

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