Was würden Sie tun, wenn Sie ein bedingungsloses Grundeinkommen bekämen?



Würden weiter arbeiten: 89% (878) 
Würden nicht weiter arbeiten: 11% (111) 

02.03.10 0 Comments

Ich finde die Idee super.
Ich finde, wir aollten die positiven Aspekte weiter tragen.
Wie genau das passieren soll (Grundeinkommen=Wirklichkeit)weiß ich überhaupt nicht.
Ich würde noch mehr Kontakte machen zu Menschen, Vereinen, Geschäftsleuten, Webseitenbetreibern und ihnen meine Hilfe anbieten.
ch würde mehr zu Veranstaltungen, Messen, Vorträgen, Meinungsaustauschen usw. fahren.
Ich würde meinen Kinden noch viel mehr Möglichkeiten bieten, sich zu entwickeln, in dem ich schaue, daß ich sie persönlichkeitsgerecht in verschiedener Richtung unterstütze. (Seminare, Freizeitgestaltungen, Treffen mit Eltern und Kinder, Zusammenarbeit mit interessierten Personen usw.)
Ich würde viel Geld spenden, aber nur an von mir persönlich ausgewählten Konzepten oder Familien…

P.S. ich denke, das alles kann und will ich auch so machen, ohne Grundeinkommen.
Das ist für mich die eigentliche Sensation bzw. Idee des Grundeinkommen.
Ich kann und will alles im Leben machen, tun und durchführen, was ich will, was mir entspricht.
Ich will und kann meine eigenen Ziele und Wünsche erreichen. Ich kan und werde jede meiner Stärken erkennen, ausbauen und vielen Menschen damit helfen.
Ich bin in eine sehr interessante und glückliche Zukunft unterwegs.

Danke für die Idee, sich hier miteilen zu können.
Möglicherweise ist es nur für mich selbst ganz wichtig, daß ich das hier aufschreiben konnte.
Möglicherweise konnte ich damit irgendjemanden helfen, sich selbst Gedanken zu machen…

DANKE

15.01.10 0 Comments

Ich würde endlich wieder leben und nicht mehr nur überleben oder ums Überleben kämpfen! Ich würde endlich wieder in Würde leben! Ich habe eine schwerbehinderte Tochter, die eine ganztägige 1:1-Betreuung braucht, damit es ihr richtig gut geht. Auch sie würde vom Grundeinkommen profitieren.

Vielleicht würde ich mich mit einer kleinen Sache selbständig machen (Ideen habe ich, aber alleine davon leben könnte ich nie), und zwar so, daß ich meine Tochter bei den Arbeiten beteiligen kann. Ich möchte, daß sie einmal nicht in einer Behindertenwerkstatt vom normalen Leben ausgeschlossen wird, sondern daß sie weiterhin so wie jetzt (sie geht nicht in eine Sonderschule, wo sie schon jetzt vom Leben der anderen abgeschitten wäre) mitten unter all den anderen, meist nicht-behinderten Menschen leben darf.

Auch wenn ich nicht erwerbstätig bin, würde ich doch im Wesentlichen das weiterarbeiten, was ich bisher mache. Es ist Arbeit, auch wenn es kein Broterwerb ist. Pflege ist sogar sehr harte Arbeit, vor allem, wenn man dabei nachts auch noch öfter raus muß.

Außer der Pflege und Betreuung meiner Tochter beschäftige ich mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Bildungs-Freiheit, zuletzt auch zunehmend mit dem Thema Machtmißbrauch der Jugendämter (Kinderklau). Ich würde mich auf beiden Gebieten weiterhin engagieren, ich würde mich evt. mehr dafür einsetzen, denn viel Energie, die ich jetzt in Bürokratiekram stecken muß, wäre dann frei. Zum Thema Bildungs-Freiheit (schulfrei leben und lernen) würde ich ein Buch schreiben.

Außerdem würde ich ab und zu mal wieder verreisen, mit Auto und Zelt in Europa. Natürlich zusammen mit meiner Tochter.

12.06.07 Kommentare deaktiviert

Ich würde versuchen, mehr Kinder in die Welt zu setzen, als ich mir im Moment leisten kann. Ausserdem würde ich versuchen, ein Musikfestival ins Leben zu rufen und meine bisherige Selbständigkeit auch weiterhin ausüben. Aber mit weniger Sorgen…

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