Was würden Sie tun, wenn Sie ein bedingungsloses Grundeinkommen bekämen?



Würden weiter arbeiten: 90% (1010) 
Würden nicht weiter arbeiten: 10% (110) 

Archiv fü November 2011

26.11.11 0 Comments

Bei mir wuerde sich wohl nichts aendern. Ich entziehe mich heute schon so weit es geht dem System, denn ich bin es einfach satt fuer andere zu schuften. Sei es fuer die Zinseszinsknechtschaft, also die Reichen noch reicher zu machen, und ebenso sehe ich nicht ein eine falsche Politik die GEGEN meine Interessen arbeitet, mit zu finanzieren! Zum Glueck kann ich mit sehr wenig auskommen, habe mir viele Taetigkeiten selber angeeignet. Ein BDGE loest eh keine Probleme. Wenn alle mehr bekommen, wie wird das enden? In noch mehr Faulheit und Zuwanderung von Subjekten die heute schon das Land negativ beeinflussen, um es mal vorsichtig zu formulieren. Sich wegen Geldsorgen umbringen zu wollen??? Da ist dann aber was anderes nicht normal, es gibt heute die Privatinsolvenz, HARTZ 4 und eine , wenn auch bescheidene Mindestversorgung falls man mal krank wird.

25.11.11 0 Comments

ich habe wegen finanziellen problemen einige suizidversuche hinter mir, hätte es ein bedingungsloses grundeinkommen gegeben, wären diese nie passiert. ich hätte zeit gehabt an mir zu arbeiten, mich darauf zu konzentrieren warum meine leistungsfähigkeit stark begrenzt ist, therapien gemacht, ich wäre heute ein anderer mensch der sich seiner menschenwürde in dieser gesellschaft bewusst wäre.

22.11.11 0 Comments

Ja ich würde weiter arbeiten, und vieles sinnvolles tun.Da ich sehr gerne meine Hilfe gebe jedem der sie braucht ,könnte ich, noch mehr Hilfsbedürftige begleiten mit Rat und Tat.Ob jung oder alt (reif).Mit dem BGE würde ich meine keativität leben und viele Menschen zum Umdenken der eigenen Lebensart motivieren.Ihnen zeigen was wirklich wichtig ist,daß wir allen zusammen leben und das macht uns Freude und Zufriedenheit…Bedinungslos helfen…für einander da sein.

08.11.11 0 Comments

Ich würde weiter tätig sein, auch arbeiten, wenn die Arbeit sich weitgehend mit dem deckt, was ich gerne machen möchte.

Ich werde auf jeden Fall aber weniger arbeiten.

Zuerst nutze ich gewonnene Zeit, um mich mehr meiner Familie zu widmen – und vielleicht mit meiner Partnerin über mehr Nachwuchs nachzudenken – weil der Erwerbsdruck gemindert wäre.

Danach investiere ich die gewonnene Zeit zur Reflektion und Selbstfindung zu einem selbstbestimmteren Leben.

Ich würde sortieren nach:

a) familiären Tätigkeiten
b) karikativen Tätigkeiten
c) ehrenamtlichen Tätigkeiten
d) Entspannung
e) eigene (Weiter-) Bildung
f) kulturellen Erlebnissen
g) Erwerbsarbeit

a/Familie ist gesetzt und würde endlich mehr Zeit bekommen. Idealerweise könnte g)Erwerbsarbeit Elemente von b)-F) enthalten.

Ehrenamtlich würde ich gerne einen Beitrag leisten, Menschen die neu gewonnene Autonomie über Handeln und Zeit zu erleichtern. Bildung halte ich für einen zentralen Punkt. Viele Menschen müssen erst lernen zu gestalten statt den Anforderungen zu entsprechen.

Ganz konkret könnte dies in einem kleinen Besipiel bedeuten, die eigene Arbeitskraft selbstbewusst anzubieten und insbesondere aktiv und positiv die Arbeitsbedingungen zu verhandeln. Sich aus der arbeitgebenden Erpressung zu lösen und ein stückweit auf Augenhöhe zu verhandeln.

Die wichtigste Tätigkeit würde sein, meinen Beitrag zu gesellschaftlicher Verantwortung zu leisten.

Aber d/Entspannung im Auge behalten und den antrainierten Selbstausbeutungsgrat verringern. Um z.B. auch durch Meditation, Kunst, Kultur, Literatur neue Inspiration und Ideen zu bekommen (vielleicht auch wieder für Tätigkeiten).

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