29.09.10 0 Comments
ich würde weiter arbeiten, aber etwas weniger. dafür würde ich mich in einer ngo engagieren und gutes tun.
ich würde weiter arbeiten, aber etwas weniger. dafür würde ich mich in einer ngo engagieren und gutes tun.
Ich würde auch ohne Existenzangst-Druck freier arbeiten können. Wahrscheinlich sogar besser…
nur nicht mehr 40 Stunden…denn ich würde mich gerne weiterbilden. Viele gute Bücher lesen, interessante Orte besuchen. Alles, was das Leben wirklich lebenswert macht…denn ich hab nur das eine viel zu kurze Leben… Danke für Ihre Zeit.
Endlich arbeiten!
Mit Hartz IV wird mensch eher unterdrückt, etwas dazuzuverdienen.
Ich würde alle meine Ideen den Organisationen mitteilen, um Veränderungen in Richtung einer Post-OIl-Gesellschaft mitzugestalten.
Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen von etwa mindestens 1.000 Euro im Monat kann ich kulturell und künstlerisch arbeiten, Menschen in Projekten zusammenbringen, gesellschaftliche Strukturen verändern
Ganz einfach, ich würde als Selbständiger nicht mehr oder weniger tun als bisher, aber ohne die ständige Angst meine Miete nicht bezahlen zu können!!!!!
Da auch ich im Konsumterror gross geworden und zu einem Konsumkraten und keinem wirklichen Demokraten wie George Bush erzogen wurde,
würde ich auf niedrigem Niveau, also statt 40 Stunden je Woche 20 Stunden weiter arbeiten und viel fröhlicher sein. Denn Konsum
muss sein, davon lebt der Staat,die Wirtschaft und letzlich auch ich und Du
Eine kulturelle Revolution! Man stelle sich vor, wie die Menschen die wahrhaftige Chance bekämen, das mechanische Drehen ihrer Hamsterräder ökonomischer Abhängigkeiten eigenständig zu kontrollieren.
Und sich ihrer eigenen menschlichen Größe bewusst werden, das man denen, denen es schon lange schwindelig ist oder gar übel wurde, gerade jenen den Schlüssel der Freiheit zu überlassen, um das rostige Tor nach langer Zeit endlich aufzustossen. Sicherlich werden sie noch benommen sein, eher heraus taumelnd, vielleicht erst langsam wieder ihr Gleichgewicht findend. Vielleicht müssen sie sich zunächst auch erst einmal an einen nahen Menschen stützen, stabilisierende Gemeinschaften und Vorbilder erleben. Doch das irrsinnige Anpeitschen im Takt des Hamsterrads ist endlich verklungen und in der Ruhe hört man seine eigenen Gedanken.
Und wenn es dann den Menschen wieder einmal schwindelig werden sollte, dann werden es zukünftig jedenfalls nicht mehr die Hamsterräder sein. Den um diese können sie dann auf ihrem individuellen Lebensweg von nun an einen großen Bogen machen, ohne dabei Gefahr zu laufen auf einem Holzweg auszurutschen.
Was würde ich tun?
Ich würde mit Spannung die individuellen Veränderungsprozesse bei den Menschen beobachten, ob in der Familie, im Freundeskreis oder in unserem Land. Und welche der vielen gesellschaftlich ungelösten Probleme im Zuge dann deutlicher hervortreten würden – denn die Augen davon abwenden fällt um so schwerer, wenn die übrige Welt beim Wettkampflauf nicht so unheimlich schnell an einem vorbeizieht, schliesslich beissen heute den Letzen die Hunde.
Ich würde meine Arbeit weiter machen. Vielleicht etwas weniger. Dafür aber mit mehr Begeisterung.
Ich würde versuchen, meine Hobbies zum Beruf zu machen. Ich glaube aber, dass viele unbeliebte Tätigkeiten dann ungetan bleiben würden, außerdem würde der Pfusch zunehmen.
Nicht mehr mitten in der Nacht aufstehen… Ein Blinddarm muss entfernt werden oder ein Verkehrsopfer versorgt werden? Mach ich dann am Morgen.
Ich würde weiterarbeiten, allerdings die wöchentlichen Arbeitsstunden reduzieren aber nicht bis zum gesetzlichen Rentenalter.Mehr Zeit haben für private Dinge, wie z.B. Kurse in der Volkshochschule besuchen etc.