Was würden Sie tun, wenn Sie ein bedingungsloses Grundeinkommen bekämen?



Würden weiter arbeiten: 90% (1008) 
Würden nicht weiter arbeiten: 10% (110) 

Archiv fü August 2010

31.08.10 0 Comments

Ich würde weiter arbeiten, aber so viel wie möglich beiseite legen, damit ich bald das Startkapital für mein eigenes DVD-Label zusammenhabe.

31.08.10 0 Comments

hallo,

ich würde weiter meiner beschäftigung nachgehen, allersdings nicht mehr um jeden preis, weil ich auch noch die pfege meines multiple sklerose erkrankten lebenspartners erledige. oft gibt es da reibungspunkte, mit einem BGE wäre dieser druck von seiten des arbeitgebers schlicht kein argument mehr. es wäre ein schritt in die richtung wieder gleichwertige partner im arbeitsleben zu sein.

31.08.10 0 Comments

Ohne finanzielle Sorgen Informatik studieren und danach in einen spannenden Berufszweig in diesem Feld gehen.

31.08.10 0 Comments

Ich würde auch noch ein paar Stunden arbeiten, da ich ein kleines Kind habe, höchstens 4 Stunden. Entweder für Geld und falls nicht möglich dann ehrenamtlich.
Es ist richtig, dass man erst dann wirklich frei ist, wenn das eigene und das Überleben der Familie gesichert ist. Aber anders als jetzt mit den heutigen Sanktionen und zig Anträgen. Das deprimmiert nur und ich merke bei mir, dass ich mit der Zeit immer kraftloser werde. Das ist Verschwendung von Ressourcen und Zeit.

31.08.10 0 Comments

So ein Quatsch. Dann würde die Leute einfach nur das nötigste tun! Sozialistische Systeme funktionieren nur im “kleinen” Kreis, wobei diese auch aus dem Ruder geraten können. Zwar strebt unsere aktuelle Politik ein wenig (sehr) danach (siehe Hartz4-Debatte: Bildungschips,Essensmarken, Mindestlohn ->Leistungsprinzip?Kurzarbeitgeld)) etc. Völliger Käse, so funktionieren Systeme nicht! Diese müssen eine Einheit bilden.

Die Lücken könnte keiner mehr stopfen. Ganz einfach: Investitionen, Arbeitskraft, Anreize. Warum sollte ich was tun und nicht mein Bekannter, Nachbar etc. Müsste meiner Meinung nach zwangsweise in einer Revolte enden, da ALLES beeinträchtig, eingeschränkt wäre. Wenn ich mir teilweise meine Mitmenschen anschaue, wünsche ich mir sogar oft ein stärkeres “Leistungsprinzip”. Soziale Absicherung: Ja! In den Arsch schieben: Nein! BGE: 1€/Std zumal jedem Bildungseinrichtungen offen stehen und wir uns der Vollbeschäftigung nähern (siehe demokrafische Entwicklung).

P.S: Ich kann die Diäten der Politiker und ihren Nebenjobs schwer beurteilen… Aber einmal “Vi..” immer “Vi..” geht mir zu weit. Genauso die Beamten”bedingungen!§” Hier wäre durchaus ein Reförmchen angebracht.

31.08.10 0 Comments

Ich würde mich mehr in die Musik stürzen und die Alben, die ich in den letzten Jahren komponiert habe endlich realisieren. Das scheiterte bis jetzt leider am nötigen Equitment, der Zeit und der Tatsache, dass mein Monatslohn selbst für kleinere Sprünge einfach nicht ausreicht.

31.08.10 0 Comments

Ich würde meine Arbeitsstunden als Systemadministrator in einem großen Unternehmen reduzieren (halbieren wäre genial), und die Zeit für Projekte investieren, die keinen Gewinn abwerfen müßten:
- Regelmäßig im Kindergarten zu sein um dort als männlichen Vorbild zu gelten. Nichts gegen unsere Erzieherinnen, ich finde nur, dass Geschlechterrollen und -bilder paritätisch vermittelt werden sollten.
- Im lokalen Bereich Umwelt- und Naturschutz betreiben. Dafür werben, im eigenen Garten vermehrt Obst und Gemüse anzubauen, vor allem Obstbäume, deren Zahlen im städtischen Bereich rücklauf sind. Ein Projekt aufbauen, dass sich um die Pflege bestehender Bestände kümmert, das Obst verarbeitet und auf lokalen Märkten verkauft. (Ähnliches macht der NABU für Streuobstwiesen.)
- Eine gemeinnützige Küche für Kindergärten und Schulen einrichten, wo das Essen frisch gekocht wird und nicht aus industrieller Produktion stammt. Gibts es schon, aber viel zu wenig.
- Mir die Zeit für ein privates Softwareprojekt nehmen

BGE gibt uns die Möglichkeit unsere Arbeit gemäß unserer eigenen Veränderung entsprechend zu verändern. Denn machen wir uns nichts vor: Wir alle ändern uns ein Leben lang, und es erscheint mir nicht realistisch zu sein, ein Leben lang den gleichen Beruf auszuüben.

31.08.10 0 Comments

31.08.10 0 Comments

Freisein!
Es wäre wunderbar, wenn alle Menschen frei wären, ihre Arbeit zu tun. Der Satz “Arbeit macht frei” wird leicht fehlassoziiert, aber er stimmt! Auf der Basis einer Sicherheit würden Berufswahl/-wunsch und Lust am Arbeiten ganz anders aussehen, als mit Aussicht auf die erniedrigende Behandlung in inkompetenten Jobcentern.

31.08.10 0 Comments

Ich werde ein BGE für mich persönlich für die nächsten zwei Jahre umsetzen: Mein Erspartes reicht für diese zwei Jahre, mein Sohn wird 16 und kann langsam für sich selber sorgen, worauf er auch größten Wert legt. Er braucht mich also nicht mehr. Ich werde die zwei Jahre also damit verbringen, an der Realisierung eines BGEs für alle mitzuwirken.
Ob man das “Arbeit” nennen kann?

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