05.04.10
Ich würde mir erst eine Auszeit nehmen — und mir dann eine sinnvolle und Spaß machende Arbeit suchen.
Frei vom Zwang der Existenzsicherung käme es dann hauptsächlich auf die Qualität der Arbeit an, und nicht mehr vorwiegend auf deren Entlohnung.
Ich könnte mir auch vorstellen eher an Einzelprojekten zu arbeiten, als dauerhaft in ein- und demselben Job.
Und endlich könnte man auch ernsthaft über finanziell nicht profitable Projekte nachdenken. Zumindest hin und wieder.
Denn:
Das Grundeinkommen wäre sicher nicht mehr als reine Existenzsicherung. Ohne arbeiten und Geld verdienen wird es nicht funktionieren.
Zumindest nicht, wenn man mehr als die Existenzsicherung anstrebt.
Aber so ganz ohne was zu tun wäre es ja auch bald langweilig.
Sicher jedoch wäre ich mehr beim Mountainbiken

