01.09.09
Ich würde mich selbstständig machen, und Videospiele wie ein Künstler entwickeln – mit neuen Ideen, origineller Ästhetik und dem Menschen als Spieler im Vordergrund (und nicht nur als Kunden). Wirtschaftliche Aspekte würden nicht mehr so starken Einfluss auf Inhalt und Gestaltung des so von mir geschaffenen Kulturguts “Spiel” nehmen.
Ich würde mich in den manchmal vorkommenden Kreativpausen weiterbilden und hätte viel, viel weniger Sorgen, meine Familie zu ernähren.
Ich würde mich außerdem vermehrt Forschung und gemeinnützigen Projekten zur Verfügung stellen, da meine Zeit freier einteilbar wäre und ich meine Interessen, die nicht direkt finanziell profitabel sind, endlich genau so entfalten könnte, wie die anderen.

