Was würden Sie tun, wenn Sie ein bedingungsloses Grundeinkommen bekämen?



Würden weiter arbeiten: 89% (878) 
Würden nicht weiter arbeiten: 11% (111) 

Archiv fü Juli 2009

30.07.09 0 Comments

Ich würde mit Sicherheit arbeiten, in Bereichen die mir mehr liegen, oder in Bereichen, die mir vielleicht auch nicht so viel Spaß machen, aber für die ich dann bestimmt ganz andere Bedingungen haben könnte, sprich eine andere Verhandlungsbasis.

Also, ich glaube nicht, dass durch das Grundeinkommen weniger gearbeitet würde. Ganz im Gegenteil – und besser!

30.07.09 0 Comments

Das selbe wie jetzt aber ohne Bauchschmerzen (dass ich aus meiner Lernerei, ERziehungurlaub und beginn eines bislang nicht kommerziellen Buisiness gerissen würde und mein Leben auf gib und nimm basis weiter ausbauen anstatt an Strategien der SElbstvermarktung zu arbeiten, ich würde mich und meine beruflichen und privaten absichten ehrlich äußern und wäre in allen Lebensfragen als Mensch ein adäquater Verhandlungspartner, keine Abhängige Gestalt, von der man Anpassung fordert oder der man Untergang wünscht). Und ich würde keine Arbeit suchen, sondern einfach in Ruhe meine (momentan unbezahlte) Arbeit nach meinen Kräften machen… für den Urlaub und sonstige Extras würde ich zusätzlich arbeiten und fände den Wechsel der kurzfristigen und stupiden Jobs, die aber gemacht werden müssen, ganz o.k.
Arbeit ist zuweilen notwendig, sie sollte aber keine gesellschaftlich verankerte Notwendigkeit sein, das nimmt ihr selbst den Sinn.
Auch als Wissenschaftler, Künstler oder Denker sollte man mal anpacken, aber nicht die Karriere als solcher aufgeben müssen, wenn man dafür keinen Markt findet. Das Grundeinkommen würde mich offiziell zu dem berechtigen, was ich eigentlich bin. Eine unabhängige Forscherin, Mutter, Kollegin und Helferin, die aber auch Hilfe in Anspruch nimmt und nur selbstbestimmt und ohne Behördenstress wirklich leistungsfähig ist.
Ich hätte mehr Zeit, weil ich nicht mehr nach Wegen suchen müsste, mir mein Grundeinkommen und das anderer zu rechtfertigen.
Mein Kind und andere Kinder wären nicht mehr “Hobby” ihrer reichen oder armen Eltern, sondern endlich offiziell Aufgabe der ganzen Gesellschaft.
Unterhaltsstreitigkeiten wären quasi überflüssig, so dass ich auch an diesem Thema nicht mehr arbeiten müsste und mehr Zeit für sinnvolles Friedliches hätte.

30.07.09 0 Comments

Ich würde mehr zu Menschen in Kontakt gehen können, die heute noch zu ihrem Leben Nein sagen, weil sie zu ihrer Arbeit, die sie nicht gerne tun JA sagen müssen, um finanziell zu überleben. Damit beginnt ein Leben von mehr Achtung voreinander, die durch Sympathie und nicht durch Anpassung erzeugt wird

30.07.09 0 Comments

Ich würde nicht mehr arbeiten.

Nachdem ich andere davon überzeugt hätte, nicht mehr zu arbeiten, weil Arbeit generell nur schlecht und unnatürlich ist (siehe auch Gruppe Krisis: “Manifest gegen die Arbeit”, 1999). Nach 2 bis 3 Jahren würde ich es nicht mehr aushalten. Kritische Theorie bleibt nunmal Theorie… Also wieder arbeiten. Ich wäre weitere 5 Jahre auf der Suche nach der “Guten Arbeit”. Irgendwann würde ich arbeiten und feststellen, dass es gar nicht darauf ankommt, was man tut – sondern wie man dazu steht. Tja. Preisfrage: Wieso mache ich das nicht heute schon?

28.07.09 0 Comments

Ich würde als erstes mich so Bilden wie ich es möchte, danach würde ich Arbeiten gehen und evt. bei sozielan Projekten Helfen.

28.07.09 0 Comments

weiter arbeiten auf jeden fall, vielleicht ein paar stunden weniger. alles mit mehr ruhe tun, weniger hetzen. mehr kontakte pflegen, hobbys genießen.

23.07.09 0 Comments

Ich würde nicht viel ändern. Vielleicht noch etwas entspannter mit meinen Ideen und Projekten umgehen. Weniger Druck spüren.

23.07.09 0 Comments

ich würde mein studium der europäischen kultur und ideengeschichte zuende bringen, zuerst den bachelor, dann den master. das habe ich nämlich nach vier semstern abgebrochen wegen der studiengebühr…
außerdem würde ich mich selbstständig machen (mein jetztiger beruf ist werbeassistentin) und auch journalistisch aktiv werden!

23.07.09 0 Comments

Ich würde meine Praxis (Heilpraktikerin) weiter aufbauen, ohne den Druck einen zusätzlichen Job annehmen zu müssen. In der freien Zeit könnte ich Patienten umsonst oder ganz günstig behandeln, die sich die Behandlung sonst nicht leisten können.

Ach nee – die haben dann ja auch ein Grundeinkommen. Naja, vielleicht gibt es dann ja noch Asylbewerber oder ich besuche alte Leute in Heimen.

12.07.09 0 Comments

Ich würde meine kleine Unternehmung weiterhin aufbauen, weil ich sicher bin, daß sie in diese neue Gesellschaft heineingehört. Allerdings würde es mir eine finanzielle Basis geben, die so nicht habe. Ich müßte nicht mehr kämpfen. Ich möchte Arbeitsplätze schaffen und dazu beitragen, daß sich in Unternehmen eine neue Kultur breit macht. Ich könnte auch mal richtigen Urlaub machen, ich hätte es leichter und würde mich sicherer fühlen. ich möchte mich auch politisch für diesen wandel einsetzen, denn er war schon immer mein Traum :-)

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