Das selbe wie jetzt aber ohne Bauchschmerzen (dass ich aus meiner Lernerei, ERziehungurlaub und beginn eines bislang nicht kommerziellen Buisiness gerissen würde und mein Leben auf gib und nimm basis weiter ausbauen anstatt an Strategien der SElbstvermarktung zu arbeiten, ich würde mich und meine beruflichen und privaten absichten ehrlich äußern und wäre in allen Lebensfragen als Mensch ein adäquater Verhandlungspartner, keine Abhängige Gestalt, von der man Anpassung fordert oder der man Untergang wünscht). Und ich würde keine Arbeit suchen, sondern einfach in Ruhe meine (momentan unbezahlte) Arbeit nach meinen Kräften machen… für den Urlaub und sonstige Extras würde ich zusätzlich arbeiten und fände den Wechsel der kurzfristigen und stupiden Jobs, die aber gemacht werden müssen, ganz o.k.
Arbeit ist zuweilen notwendig, sie sollte aber keine gesellschaftlich verankerte Notwendigkeit sein, das nimmt ihr selbst den Sinn.
Auch als Wissenschaftler, Künstler oder Denker sollte man mal anpacken, aber nicht die Karriere als solcher aufgeben müssen, wenn man dafür keinen Markt findet. Das Grundeinkommen würde mich offiziell zu dem berechtigen, was ich eigentlich bin. Eine unabhängige Forscherin, Mutter, Kollegin und Helferin, die aber auch Hilfe in Anspruch nimmt und nur selbstbestimmt und ohne Behördenstress wirklich leistungsfähig ist.
Ich hätte mehr Zeit, weil ich nicht mehr nach Wegen suchen müsste, mir mein Grundeinkommen und das anderer zu rechtfertigen.
Mein Kind und andere Kinder wären nicht mehr “Hobby” ihrer reichen oder armen Eltern, sondern endlich offiziell Aufgabe der ganzen Gesellschaft.
Unterhaltsstreitigkeiten wären quasi überflüssig, so dass ich auch an diesem Thema nicht mehr arbeiten müsste und mehr Zeit für sinnvolles Friedliches hätte.