Was würden Sie tun, wenn Sie ein bedingungsloses Grundeinkommen bekämen?



Würden weiter arbeiten: 90% (1021) 
Würden nicht weiter arbeiten: 10% (110) 

Archiv fü März 2009

29.03.09 0 Comments

Es war mir nie möglich, meinen Willen aufzugeben, bzw. meine Seele zu verkaufen. Immer hielt mich etwas in meinem Innern zurück. Und es war sogar stärker als die Existenzangst. Mein Gefühl ist: Mich selbst aufzugeben bedeutet, nicht mehr zu existieren.
Ich spüre einen Drang, genau das, was sich in mir eingestellt hat, auch anderen Menschen zu ermöglichen. Die Freude am Leben, die Liebe, die Sensibilität, das Mitgefühl.
Ich werde mich – ohne abgelenkt zu sein – für die Würde des Menschen einsetzen. Weil ich nicht anders kann. Geschützt werde ich sein – wie eine Pflanze, der man genug Wasser, das passende Klima und einen nahrhaften Boden gibt. Geschützt, um mein volles Potenzial zu entfalten; und damit auch meinen Mitmenschen zu ermöglichen, das Leben und sich selbst zu Lieben.
Seit ich mich mit dem BGE beschäftige, weine ich sehr viel. Denn noch nie habe ich so viel Bestätigung erfahren. Noch nie habe ich mich so gesund und richtig auf der Erde gefühlt.
Mit dem, was ich TATSÄCHLICH geben kann, möchte ich Menschen ermöglichen, sie selbst zu sein.
Ich habe bereits damit begonnen!

26.03.09 0 Comments

Ich würde mich endlich selbständig machen und wäre nicht mehr so unter druck gesetzt und gestresst, depressiv und mies gelaunt.

Arbeitnehmerverhältnisse die ausreichend Gehalt haben werden aufgrund der Wirtschaftslage und dem Technologischen fortschritt immer weniger…. da macht ein BGE sinn, erst dann ist der Mensch in der Lage sich unbürokratisch (derzeit ist es ja eine qual) selbständig zu machen und sich wieder an der Gesellschaft zu beteiligen wodurch das Soziale niveau im Land steigt und die Kriminalitätsrate sinken dürfte (was wiederum kosten einspart).

22.03.09 0 Comments

Ich würde meine momentane Jobsuche mit all der Stellensuchfrust, dem Verbiegen für Bewerbungen und der Ablehnungsangst an den Nagel hängen und statt dessen sofort ehrenamtlich arbeiten, um herauszufinden, welche Beschäftigungen mir passen und um überhaupt erstmal Erfahrungen für einen zukünftigen Job zu sammeln.
Ich würde ohne schlechtes Gewissen meine Freizeit genießen, auch wenn ich keinen Job gefunden habe.

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