30.06.08 0 Comments
Weiterarbeiten. Aber ohne darum sorgen zu müßen, ob meine wissenschaftliche Stelle in einem Jahr auch noch verlängert sein kann.
Weiterarbeiten. Aber ohne darum sorgen zu müßen, ob meine wissenschaftliche Stelle in einem Jahr auch noch verlängert sein kann.
Ich würde Kathedralen für Kinder bauen.
Versuchen, Dank der Muße und der gewonnen Zeit, Weisheit zu entwickeln; für Tier, Natur und Mensch einsetzen (in der Reihenfolge), Musik machen und damit mein Zubrot verdienen. Würde nie wieder einen Job machen, den man eben nur des Geldes wegen macht.
Aber auch jetzt schon: Mache ich keinen Job mehr, der aus Profitgier motiviert ist und sie noch fördert, der unterbezahlt ist oder mich in ein mir unannehmbares Umfeld führt.
Intensives Selbststudium östlicher und westlicher Weisheit in Theorie und Praxis
* endlich mal mit meinem Sohn in den Urlaub fliegen
* meinem Sohn mehr ermöglichen, was so nicht machbar ist
* mich weiterbilden
* einen Job annehmen, der auch nebenbei zeitmäßig und finanziell meine ehrenamtlichen Tätigkeiten zuläßt.
Als erstes mein Haus seminartauglich machen und mit gratis Räumen Netzwerkarbeit ermöglichen.
Dann gleichzeitig ein Buch fertigschreiben und Bildungsmöglichkeiten anbieten.
Dabei mehr politische Arbeit leisten und mehr Zeit für meine Freunde, Naturerleben und Müßiggang haben. Vielleicht auch Zeit zum Tanzen?
Kurzum: Unwirtschaftlich leben.
Ich finde die Idee einzigartig. Endlich könnte man in Berufen tätig sein, die dem Arbeiten einen wirklichen Sinn geben, Pflege z.B.. Und das zu Löhnen, die auch ältere Menschen bezahlen könnten.