23.07.10 0 Comments
Ich würde mein Burnout durch eine Auszeit vom Berufsleben verhindern und mehr Zeit auf die Suche danach verwenden, was ich wirklich arbeiten will.
Ich würde mein Burnout durch eine Auszeit vom Berufsleben verhindern und mehr Zeit auf die Suche danach verwenden, was ich wirklich arbeiten will.
Ich würde weiterhin Vorträge und Seminare halten. Allerdings ohne den ständigen finanziellen Druck, den man als Freiberufler so hat.
Bei mir ist es ganz schwierig. Ich weiß mit 34 Jahren immer noch nicht, was ich arbeiten will und was kann, obgleich ich viele Talente und Interessen habe. Habe ein Architekturstudium absolviert (13 Jahre habe ich dafür gebraucht), interessiere mich für Architektur allerdings nur bedingt. Es liegt ein halbfertiger Sci Fi Roman bei mir in der Schublade, auf den ich mich einfach nicht konzentrieren kann, weil sich meine Gedanken permanent darum drehen, mir einen bezahlten Job finden zu müssen. Habe nach dem Studium und Harz IV dann doch zwei Monate im Büro gearbeitet, dann wieder nicht, dann als Freiberufler ein Paar Aufträge erledigt, dann Stille und Briefe von der Arbeitsagentur. Wollte ein Paar neue Programme erlernen und mir neue Fähigkeiten aneignen, dann merkte, dass ich Bewerbungen schreiben und mich um eine Stelle kümmern muss… Ich bin gefangen in einem Kampf zwischen Müssen und Wollen.
Ich glaube langsam, ein Grundeinkommen ist die einzige Chance für mich glücklich und gleichzeitig nützlich zu werden.
Ich würde so weiter leben wie bisher.Ich habe 6 Kinder,wovon noch drei in meinem Haushalt leben.Dadurch bin ich in Hartz IV gerutscht,denn ich finde das man sich um Kinder kümmern muß.Diese Arbeit wird aber von niemandem anerkannt,im Gegenteil.Endlich bräuchte man kein schlechtes Gewissen mehr haben das man nur zu Hause war und Kinder erzogen hat.Nebenbei würde ich meine Prüfung zur Heilpraktikerin finanzieren und mir auch mal das ein oder andere Seminar leisten,um mich fortzubilden.
Durch das Grundeinkommen wäre es mir auch möglich Menschen zu behandeln,die sich das eventuell nicht so leisten konnten bisher.
Ich würde meine Ausbildung zur Sozialarbeiterin fertig machen, müsste dabei aber nicht neben dem Studium arbeiten gehen. Ich könnte aber schon im Sozialbereich, der, wie wir wissen, nicht besonders gut bis gar nicht bezahlt wird, arbeiten. Nach dem Studium dann auf jeden Fall. Ich denke nur, dass sich Sozialleistungen dann eher im Dienstleistungsbereich bewegen würden statt im finanziellen Bereich (Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Zuschüsse für das Wohnen, Befreiungen für GIS, Rezeptgebühren, etc.)
Meine persönliche Tätigkeit würde sich vielleicht gar nicht so sehr von der heutigen unterscheiden, aber ich träume davon, dass in einer Gesellschaft mit Grundeinkommen insgesamt mehr Platz wäre für Träume und Träumer und Menschen, die ein bisschen länger brauchen, bis sie ihren persönlichen Platz gefunden haben. Ich bin überzeugt, dass sehr viele Menschen und Ideen bisher auf der Strecke bleiben, weil unsere Vorstellungen eines produktiven Beitrags zur Gesellschaft für alles jenseits der 40-Stunden-Festanstellung wenig Raum lässt und sich “vernünftige” Menschen in diese Strukturen fügen, bevor sie sich alternative Gedanken überhaupt erlaubt haben.
In diesem Zusammenhang finde ich das “Würde weiterarbeiten”-Ankreuzfeld übrigens auf dieser Seite fehl am Platz – geht es nicht gerade darum, einer erweiterten Vorstellung produktiver Tätigkeit den Weg zu bereiten? Was ist mit Hausfrauen, Ehremamt oder mit “Zeit für andere Menschen haben”?
Ich würde mir erst eine Auszeit nehmen — und mir dann eine sinnvolle und Spaß machende Arbeit suchen.
Frei vom Zwang der Existenzsicherung käme es dann hauptsächlich auf die Qualität der Arbeit an, und nicht mehr vorwiegend auf deren Entlohnung.
Ich könnte mir auch vorstellen eher an Einzelprojekten zu arbeiten, als dauerhaft in ein- und demselben Job.
Und endlich könnte man auch ernsthaft über finanziell nicht profitable Projekte nachdenken. Zumindest hin und wieder.
Denn:
Das Grundeinkommen wäre sicher nicht mehr als reine Existenzsicherung. Ohne arbeiten und Geld verdienen wird es nicht funktionieren.
Zumindest nicht, wenn man mehr als die Existenzsicherung anstrebt.
Aber so ganz ohne was zu tun wäre es ja auch bald langweilig.
Sicher jedoch wäre ich mehr beim Mountainbiken
Ich würde aufhören, an einem Studienabschluss zu arbeiten, und anfangen, zu studieren. (Bachelor-Master-Ade, Zeit für lesen, diskutieren und Bücher)
Mit dem Geld, was ich mehr hätte als jetzt, würde ich endlich nur noch in den Bio-Markt gehen. Yummie.
Ich finde die Idee super.
Ich finde, wir aollten die positiven Aspekte weiter tragen.
Wie genau das passieren soll (Grundeinkommen=Wirklichkeit)weiß ich überhaupt nicht.
Ich würde noch mehr Kontakte machen zu Menschen, Vereinen, Geschäftsleuten, Webseitenbetreibern und ihnen meine Hilfe anbieten.
ch würde mehr zu Veranstaltungen, Messen, Vorträgen, Meinungsaustauschen usw. fahren.
Ich würde meinen Kinden noch viel mehr Möglichkeiten bieten, sich zu entwickeln, in dem ich schaue, daß ich sie persönlichkeitsgerecht in verschiedener Richtung unterstütze. (Seminare, Freizeitgestaltungen, Treffen mit Eltern und Kinder, Zusammenarbeit mit interessierten Personen usw.)
Ich würde viel Geld spenden, aber nur an von mir persönlich ausgewählten Konzepten oder Familien…
P.S. ich denke, das alles kann und will ich auch so machen, ohne Grundeinkommen.
Das ist für mich die eigentliche Sensation bzw. Idee des Grundeinkommen.
Ich kann und will alles im Leben machen, tun und durchführen, was ich will, was mir entspricht.
Ich will und kann meine eigenen Ziele und Wünsche erreichen. Ich kan und werde jede meiner Stärken erkennen, ausbauen und vielen Menschen damit helfen.
Ich bin in eine sehr interessante und glückliche Zukunft unterwegs.
Danke für die Idee, sich hier miteilen zu können.
Möglicherweise ist es nur für mich selbst ganz wichtig, daß ich das hier aufschreiben konnte.
Möglicherweise konnte ich damit irgendjemanden helfen, sich selbst Gedanken zu machen…
DANKE
Ich würde eine lange Reise durch Afrika unternehmen und mir Gedanken machen, wie ich dort mein entwickungspolitisches Interesse und meine Freude an afrikanischen Kulturen mit sinnvollen Entwicklungs-Projekten verbinden kann.
Ich könnte aber auch weiter studieren, ohne finanziell abhängig zu sein.