Was würden Sie tun, wenn Sie ein bedingungsloses Grundeinkommen bekämen?



Würden weiter arbeiten: 90% (1046) 
Würden nicht weiter arbeiten: 10% (110) 

08.05.13 0 Comments

Als Unternehmer könnte ich mehr Menschen beschäftigen, da ich vielfach Teilzeit-Jobs anbieten kann, die auch gerne “genommen” werden – jedoch als Arbeitslosengeld-Vezieher in Österreich ist eine “Teilzeitarbeitslose” nicht möglich
Ich selbst würde genau so weitermachen wie bisher – nur evtl mit einem größeren Team

01.04.13 0 Comments

ich würde zum beispiel eine uni besuchen und mich bilden. manchmal ist es im leben so das man erst im alter zeit und ruhe dazu hat.

25.03.13 0 Comments

Meine Mutter arbeitet ziemlich engagiert in einer “Branche” in der keiner wirklich gerne arbeitet: Sie macht bei Leuten sauber, die deren Vormund ein Berufsbetreuer ist. Was sie vor allem aber kann, ist den Leuten, oft am Rande der bürgerlichen Gesellschaft stehend (arm, krank, substanzabhängig, “behindert”, alt, dement…)Struktur und Bindung zu geben. Die MEnschen blühen richtig auf in ihrer Gegenwart. Einfach, indem sie sich ihnen widmet, sie *sein* lässt, es ihnen *nett* macht, mit ihnen zusammen gestaltet, was noch geestaltbar ist. Doch dafür wird sie nicht bezahlt. Geld bekommt sie fürs Saubermachen. Aber mittlerweile ist sie selber “behindert” oder krank, unter anderem von der sehr körperlich zehrenden Arbeit und zum Teil widerlichen Bedingungen. Viel lieber würde sie den Leuten das geben, was sie wirklich gut kann. Doch wovon soll sie das bezahlen…

?

:)

Bedingungsloses Grundeinkommen würde ihr und den Menschen, für die sie arbeitet, ein Großes Stück ihrer Würde (wieder-) geben.

25.03.13 0 Comments

Ich würde zunächst meine Promotion und meine Arbeit in der Uni weitermachen, aber ohne Zeitdruck und ohne Sorgen ums Geld auch nach Vertragsende meine Promotion in Ruhe abschließen. Dann würde ich vielleicht ein Jahr Auszeit nehmen, um mein geschriebenes Buch durchzuarbeiten und nebenbei Kunst zu machen (Schauspiel, Malerei, Fotografie) und ehrenamtlich für den Weltladen zu arbeiten. Danach wieder erfrischt für Schreibtischtätigkeit zurück in die Forschung :-)

25.03.13 0 Comments

Ich würde aufhören, mir zu viele Sorgen ums Geld zu machen und mir mit meiner neu gewonnenen Freiheit, ohne Existenzängste und Zeitdruck die Frage stellen: “Was möchte ich wirklich tun?”

21.03.13 0 Comments

Ich würde meinen Job noch lieber machen, weil ich nicht das Gefühl hätte dass ich ihn brauche um meine Miete zahlen zu können. Und ich würde mit Sicherheit länger als vorgesehen arbeiten, weil es dann meine Entscheidung wäre.

Ausserdem hätte ich keine Angst dass ich nach der Elternzeit gekündigt werde.

19.03.13 0 Comments

Ich würde gar nichts mehr machen und warten bis mich die Muse küsst

15.03.13 0 Comments

15.03.13 0 Comments

Nun, ich fühle mich zu jung, um schon zu krank zu sein und zu fit, um arbeitlos zu sein!
Ich würde mit BGE vielleicht erst mal pausieren und der Gesundheit widmen, mit dem Ziel, es in spätestens einem Jahr geschafft zu haben (Geschwüre)!
Aufgrund letztjähriger KH-Aufenthalte & gesundheitswidriger Zwischenfälle landete ich Anfang Feb. ’13 im Aufhebungsvertrag, bin frisch arbeitslos. Trotz viel zu unpünktlicher Krankengeldzahlung ist bereits die erste Miete unbezahlt geblieben! Die Krankenkasse leistete bis jetzt lediglich einen mickrigen “Vorschuß”, lausige 10% des Nettogehalts (110€) für den Monat, wie genüsslich… Vom letzten Gehalt (-unter- 1000€ Letztgehalt) noch 2 Monate Strom & 1 Miete bezahlt. Briefkastenmonster, eisige Winterwege, Stress. Überteuerte Fahrkarten sind jetzt nicht mehr leistbar, kein Fahrrad,…also laufen! :/ Bewegung macht ja das Leben munter -_-

Mit Grundeinkommen würde ich nach spätestens einem Jahr zurück kommen und meinen “Onkel” (2 TIA/Schlaganfälle) & meine Mutter (Schlaganfallgefährdet) selbst pflegen (in Verbindung mit einer Pflegeeinrichtung) bzw. im Beruf jobben. (Pflegeschwester). Evtl würde ich sogar noch das Examen machen.
Wir leben in einer absolut abhängig machenden Arbeits- & Entlohnungswelt! Wer arbeitet, kann keine Angehörigen pflegen, wer krank & arbeitslos ist, findet unter dem Druck keine Zeit für die Gesundheit. Substanzraubend & -zehrend das Ganze, ehrlich :/
Aber wisst ihr was? Ohne ein Lächeln würde kein Tag funktionieren! Irgendwie will sich doch jeder ein wenig wohlfühlen oder von Mitmenschen bestätigt, oder?
Keine Zeit, rein in irgendeine neue Arbeit, genug Geld ver-dienen- & keine Jammertrienen, den Kopf tapfer hoch & raus aus dem Sand, det Leben is’ echt allerhand! Wer will sich schon verbiegen lassen? Wichtig ist siegen! …& *ächz klingelnde Kassen -_-

13.03.13 0 Comments

Hätte ich ein bedingungsloses Grundeinkommen, würde ich erstmal nächstes Jahr mein Abitur machen. Nebenbei würde ich natürlich Arbeiten. ich könnte mehr sparen, für das wissenschaftliche Jahr, das ich nach der Schule machen möchte. Das soll mir helfen mir völlig sicherzusein, ob ich Physik studieren möchte. Ich würde mich dann voll ins Studium reinhängen und trotzdem weiterarbeiten. Ich würde gerne während dem Studium Auslandserfahrungen machen und mit Menschen verschiedener Kulturen zusammenarbeiten.
Ich wohne (momentan, während dem Studium wahrscheinlich nicht mehr) bei meiner Mutter, die alleinerziehend ist. Daher ist meine Ovo-Lacto-vegetarische und nun auch langsam sich dem vollen Vegetarismus annähernde Nahrung finanziell belastend. Ich würde deshalb meine Nahrung und Unterhalt mit dem Grundeinkommen finanzieren.
Ich habe ebenfalls vor zu promovieren, doch was ich danach genau mache ist mir jetzt noch nicht klar. Ich weiß, dass ich gerne forschen würde und nicht an etwas langzeitigem binde. Wenn es dann irgendwann zu einem Kind kommt, was ich in meinem Leben für etwas essenzielles halte, werde ich sehen, wie sich das mit dem arbeiten regelt. Da ich keinen zwingend festen Job hätte, würde das, solange grade kein Projekt läuft, keeine Probleme machen. Falls ich mich mehr um das Kind kümmern sollte und dehalb nicht arbeite, wovon ich nicht ausgehe, meißt bleiben die Mütter ja liebend gerne bei ihrem Kind, darüber weiß ich nicht so viel, ist wahrscheinlich mein Alter/geringe Lebenserfahrung. Jedenfalls würde ich danach wieder arbeiten und irgendwann gerne als Professor an eine Uni und lehren.
Ich glaube ich würde mich unglaublich ärgern, dürfte ich nicht mehr arbeiten, vorallem wenn ich tatsächlich im physikalischen Bereich tätig bin.
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Wunderbare Idee. Es werden trotzdem die meißten arbeiten, die, die nicht arbeiten können oder nichts finden, haben kein minderes Hartz IV, und die, die keine Lust haben, werden nichts anderes machen.

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